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Tipps und Tricks


20 Grad im Schnitt

Durch überhitzte Räume vergeuden Sie nicht nur wertvolle Energie, Sie schaden auch Ihrer Gesundheit. Durchschnittlich 20 Grad reichen, im Bad dürfen es 21 Grad sein, im Schlafzimmer genügen deutlich weniger.


Auf Heizstrahler verzichten

Elektrische Heizlüfter oder Heizstrahler sind Stromfresser, auf die Sie möglichst verzichten sollten.


Backofen aus!

Nutzen Sie die Nachwärme des Backofens, indem Sie ihn etwa 5 bis 10 Minuten vor Ende der Back- bzw. Garzeit abschalten – so sparen Sie Strom.


Backrohr

In vielen Rezepten wird empfohlen, den Backofen vorzuheizen. Das ist aber nur bei empfindlichen Teigen wie z. B. Biskuit- oder Blätterteig nötig. Bei vielen Gerichten können Sie aufs Vorheizen verzichten und so Strom sparen.


Computer: Strom sparen

Schalten Sie Drucker, Scanner oder Lautsprecher an Ihrem Computer nur ein, wenn Sie sie benutzen und schalten Sie sie dann wieder aus.


Computer aus

Schalten Sie den Computer aus, wenn Sie ihn längere Zeit nicht benutzen. Sie sparen Energie, auch wenn das erneute Hochfahren Zeit kostet.


Die Einrichtung richtet's

Richten Sie sich Ihr Zuhause mit möglichst hellen, glatten Wänden, Decken und Fußböden ein. Während eine helle glatte Wand etwa 80 % des Lichts zurückwirft, schlucken dunkle Vorhänge fast die Hälfte. So sparen Sie elektrische Energie!


Die Größe macht's

Stimmen Sie die Größe und Ausstattung Ihres Elektrogeräts auf Ihren Bedarf ab – ein zu großer Kühlschrank, der zur Hälfte leer steht, oder eine unnötig große Spülmaschine im Single-Haushalt verbrauchen mehr Energie als nötig.


Die richtige Temperatur

Wählen Sie beim Kühlschrank +4 bis +6 °C als Temperatur, beim Gefrierschrank –18 °C. Zu tiefe Temperaturen treiben den Energieverbrauch nach oben.


Effizient heizen

Heizen Sie die Räume nicht zu stark.
Wenn Sie die Temperatur auch nur um 2 Grad drosseln, können Sie eine große Menge an Energie sparen.

Energieeffizienz

Bei der Beurteilung der Energieeffizienzwerte bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte bieten das EU-Energielabel, der Blaue Engel, der EnergyStar, die EU-Blume oder das TCO-Siegel Entscheidungshilfe.


Energie sparen – Geld sparen

Die Spitzenreiter beim Energieverbrauch in der Küche sind Kühl- und Gefriergeräte. Sie sind im Dauerbetrieb und gerade bei diesen Geräten lohnt es sich, beim Kauf auf das Energieeffizienz-Label zu achten. Die Auswahl nach der jeweiligen Effizienzklasse beim Gerätekauf zahlt sich für die Umwelt und auch für das Haushaltsbudget aus.


Es tropft!

Tropfende Wasserhähne verschwenden unnötig Wasser und Energie. Nur zehn Tropfen pro Minute ergeben monatlich 170 Liter Wasser, mehr als in eine Badewanne passt.


Fenster: der Kerzentest

Haben Sie schon einmal überprüft, wie dicht Ihre Fenster sind? Dichten Sie Spalten und Fugen ab, bis die Kerze nicht mehr flackert. Wenn Sie nachts die Rollläden runterlassen und die Vorhänge zuziehen, sparen Sie zudem Heizung.


Geschirr spülen – aber richtig

Beladen Sie Ihren Geschirrspüler so, dass sich Geschirrteile nicht gegenseitig berühren und achten Sie darauf, dass alle Flächen von den Wasserstrahlen getroffen werden können.
Schalten Sie den Geschirrspüler nur ein, wenn er voll beladen ist! So sparen Sie wertvolle Energie!


Gönnen Sie sich mal was Neues

Lassen Sie den Stromverbrauch Ihrer Geräte überprüfen.
Neue Geräte verbrauchen häufig sehr viel weniger als alte. Eine Neuanschaffung kann sich also schon in wenigen Jahren auszahlen.

Heißluft

Ein Elektroherd mit Heißluft benötigt zum Braten und Backen ca. 10 % niedrigere Temperaturen als ein vergleichbarer Herd mit Ober und Unterhitze.


Heizkörper frei lassen

Vorhänge und Möbel vor dem Heizkörper wirken isolierend. So verlockend es ist, den Heizkörper als Wäschetrockner zu nutzen, Sie treiben damit Ihre Rechnung in die Höhe. Und wenn der Heizkörper gluckert: Luft raus lassen.


Kalk in der Spülmaschine

Geben Sie in Ihre Spülmaschine etwas Essig oder grobes Küchensalz: Essig hilft gegen Verkrustungen und Salz gegen Verkalkung.
So sparen Sie Geschirrspülmittel und tun der Umwelt Gutes.

Kleine Rechenaufgabe

Wenn Sie zum Ankochen von 1 kg Kartoffeln 1 Liter Wasser verwenden, obwohl 1/4 Liter Wasser reichen würde, wie viel Energie verschwenden Sie?
25 % – zu viel Puffer für Kartoffeln!


Kochen: immer mit Deckel

Mit einem Deckel auf dem Topf sparen Sie jede Menge Energie. Achten Sie außerdem darauf, dass Sie eine zum Topf passende Herdplatte verwenden.


Kochen mit Augenmaß

Je weniger Flüssigkeit Sie beim Kochen benutzen, desto weniger Energie ist nötig, um sie zum Sieden zu bringen.


Kühlschrank auf Maß

Sie sparen Energie, wenn Ihr Kühlschrank dem Bedarf Ihres Haushalts entspricht. Alleinstehende benötigen etwa 100 bis 140 Liter Inhalt, eine vierköpfige Familie rechnet mit 50 Litern pro Person.


Kühlschrank richtig füllen

Stellen Sie nur auf Zimmertemperatur abgekühlte und verpackte Lebensmittel in den Kühlschrank oder das Gefriergerät. Sie sparen nicht nur Strom, sondern verhindern auch die Reifbildung.


Lüften: kurz und kräftig

Lüften Sie jeden Tag für ein paar Minuten mit weit geöffneten Fenstern und richtigem Durchzug.
Aber zuerst die Heizkörper abdrehen! So kommt frische Luft in die Wohnung, ohne die kostbare Wärme nach draußen zu blasen.

Luftfeuchtigkeit

Wenn die Luftfeuchtigkeit bei 45 bis 65 % liegt, kann die Raumtemperatur um 1 bis 2 °C niedriger sein, ohne dass der Raum kühler wirkt.


Mit Umluft backen!

Mit Umluft können Sie auf bis zu vier verschiedenen Ebenen gleichzeitig braten und backen und so die Energie optimal ausnutzen.


Monitor aus

Wenn der Monitor Ihres Computers auf den Bildschirmschoner umschaltet, senkt sich dadurch der Energieverbrauch nicht. Bei längeren Pausen sollten Sie daher den Monitor deaktivieren oder ganz ausschalten.


Neuanschaffung lohnt sich

Auch wenn Sie beim Kauf eines neuen Geräts mit den besten Effizienzwerten im Vergleich zu anderen Geräten tiefer in die Tasche greifen müssen, lohnt sich der höhere Preis meist schnell, da deutlich niedrigere Stromkosten entstehen.


Neuer Kühlschrank?

Ein zehn Jahre alter Kühlschrank verbraucht etwa doppelt so viel Strom wie ein neuer. Der Kauf eines modernen sparsamen Geräts rechnet sich oft schon nach wenigen Jahren.


Nie Stand-by

Wenn Sie Ihre Elektrogeräte im Stand-by-Modus lassen, verbrauchen Sie nutzlos Strom. Stand-by-Betrieb der Elektrogeräte machen in Haushalten 10 bis 15 % des Verbrauchs aus.


Raumtemperatur regeln

Geld sparen im Schlaf – das geht ganz einfach. Drosseln Sie nachts oder wenn Sie außer Haus sind die Temperatur. Aber lassen Sie die Räume nicht total auskühlen – das Wiederaufheizen kostet Energie.


Restwärme beim Kochen nutzen

Wenn das Essen fast fertig gekocht ist, schalten Sie die Herdplatte einfach aus! Die Restwärme reicht bei einem Elektroherd mühelos für einige weitere Minuten.


Richtige Wassertemperatur beim Duschen

Wussten Sie, dass bei der Suche nach der angenehmsten Duschtemperatur mit Kalt- und Warmwasserhahn fast 6 Liter Wasser in den Abfluss rinnen? Thermostat-Armaturen liefern Ihnen sofort den richtigen Wärmegrad.


Richtig heizen

Auch in ungenutzten Zimmern sollte die Temperatur tagsüber nicht unter 15 Grad fallen, da sonst Schäden, z. B. durch Schimmel, entstehen können.


Rolläden zu

Schließen Sie nachts die Rollläden und Vorhänge, ohne dabei die Heizkörper zu verdecken. So bleibt die Kälte draußen und die Wärme im Raum.


Spülmaschine richtig füllen

Eine halbleere Spülmaschine verbraucht genauso viel Strom und Wasser wie eine volle. Sammeln Sie das benutzte Geschirr in der Maschine und halten Sie die Tür geschlossen, damit Speisereste nicht antrocknen.


Stromfresser

Die Spitzenreiter beim Energieverbrauch in der Küche sind Kühl- und Gefriergeräte.
Sie sind im Dauerbetrieb und gerade bei diesen Geräten lohnt es sich, beim Kauf auf das Energieeffizienz-Label zu achten.
Die Auswahl nach der jeweiligen Effizienzklasse beim Gerätekauf zahlt sich für die Umwelt und auch für das Haushaltsbudget aus.


Tipps zum Wassersparen

Erdöl kann durch alternative Energien ersetzt werden, Trinkwasser nicht. Gibt es also etwas kostbareres?

So sparen Sie Wasser:

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Toiletten sind keine Müllkippen

Verwenden Sie die Toilette nicht als Müllkippe von toxischen Substanzen (Farben, Lacken, Chemikalien, Zigaretten, Lösungsmitteln u. ä.). Dies würde die Kanalisation beeinträchtigen.


Tür zu

Halten Sie die Türen geschlossen. So gelangt die warme, feuchte Luft aus beheizten Räumen nicht in kühlere Zimmer. Damit vermeiden Sie auch die Bildung von Schimmelpilz.


Wasser: Weniger ist mehr

Wenn Sie warmes Wasser sparen, bleibt mehr in Ihrer Brieftasche! Beim Sparen helfen Ihnen die richtigen Armaturen, Spülkästen und Haushaltsmaschinen. Drehen Sie die Wasserhähne immer richtig zu. Und steigen Sie in die Dusche statt in die Badewanne.


Wasserkocher statt Herdplatte

Ein guter Wasserkocher bringt einen Liter Wasser in kurzer Zeit zum Kochen. Das ist stromsparender als auf der Herdplatte. Kochen Sie das Wasser also im Wasserkocher vor und schütten Sie es dann kochend in den Topf!


Wasser sparen

Es liegt in Ihrer Hand: Sie können täglich 40 % Wasser sparen. Das sind bei einer 4-köpfigen Familie 73.000 Liter Wasser pro Jahr!
Hier einige Tipps:

  • Schalten Sie nur voll beladene Spülmaschinen und Waschmaschinen ein.
  • Verwenden Sie beim Kochen nur soviel Wasser, wie tatsächlich notwendig ist.
  • Drehen Sie während des Einseifens und Zähneputzens den Wasserhahn ab.

Wasser sparen = Energie sparen

Wussten Sie, dass ein 3 Minuten lang aufgedrehter Warmwasserhahn 1 kWh Energie verbraucht?


Wohnungsputz

Für eine umweltfreundliche Reinigung genügt Wasser, ein bisschen Essig und Backpulver.  Setzen Sie Chemikalien sparsam und gezielt ein.




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