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MIT VOLLER BAND­BREITE IN DIE ZUKUNFT

29.08.2025

Glasfaser für ganz Brixen

Manchmal entscheidet sich die Zukunft lange bevor man es merkt.
2003 – Glasfaser war noch kein Thema, YouTube noch nicht erfunden. Und doch haben wir bei den Stadtwerken Brixen damals schon begonnen, bei Tiefbau- und Fernwärmearbeiten systematisch Leerrohre für ein künftiges Glasfasernetz mitzulegen. Unsichtbar unter der Erde, aber entscheidend für heute.

Genau deshalb läuft der Ausbau in Brixen jetzt schneller und effizienter: weniger Baustellen, weniger Verzögerungen, mehr Tempo für die digitale Zukunft.

 

Lokalaugenschein vor Ort

Wie wichtig das Projekt ist, zeigte sich auch beim Lokalaugenschein in Brixen: Landeshauptmann Arno Kompatscher besuchte gemeinsam mit Infranet und uns den PoP-Knotenpunkt. Sein Fazit:
„Der Glasfaserausbau in Brixen steht stellvertretend für eine Entwicklung, die in ganz Südtirol voranschreitet. Wir bauen ein Netz, das nicht nur Geschwindigkeit liefert, sondern auch Stabilität, Transparenz und Unabhängigkeit garantiert.“

Unser Generaldirektor Franz Berretta betonte dabei die Bedeutung für die Kund:innen:
„Dank der Voraussicht von damals können wir heute effizienter arbeiten und unseren Kundinnen und Kunden Gigabit-Internet ins Haus bringen – ohne dass sie dafür etwas ändern müssen.“

Was das für unsere Kunden und Kundinnen bedeutet

Für Citynet-Kund:innen heißt das: Alles bleibt gleich – nur schneller. Service und Ansprechpartner:innen bleiben dieselben, die Leistung wächst auf bis zu 1 Gbit/s Download und 300 Mbit/s Upload. Direkt ins Haus, stabil und verlustfrei.

Schritt für Schritt zur Gigabit-Stadt

In allen Teilen Brixens wird derzeit verlegt, gegraben und angeschlossen. Für die Bürger:innen bedeutet das zwar punktuell Baustellen, langfristig aber eine Infrastruktur, die Arbeiten, Lernen und Leben auf ein neues Niveau hebt.

Wir begleiten den Ausbau gemeinsam mit Infranet – und sorgen dafür, dass Brixen bald mit voller Bandbreite in die Zukunft startet.

Bild: Beim Lokalaugenschein vor Ort beim neu eingerichteten PoP-Knotenpunkt (v.l.n.r.): Fabian Caser Morcaldi, Peter Natter, Irene Braito, Jessica Ruffinatto, Landeshauptmann Arno Kompatscher, Florian Fiegl, Andreas Jungmann, Francesco Berretta und Philipp Oberrauch

 

 

 

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